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Kommende Veranstaltungen

Sep. 26
Hervorgehoben 26.09.26 - 9:00 - 27.09.26 - 17:00

Täublinge im Fokus – Wochenendpilzseminar für fortgeschrittene Pilzfreunde – Rodgau

Okt. 3
Hervorgehoben 3.10.26 - 9:00 - 4.10.26 - 17:00

Speisepilze im Fokus – Pilzseminar für Einsteiger und interessierte Sammler – Hofheim-Langenhain

Okt. 9
Hervorgehoben 9.10.26 - 9:00 - 10.10.26 - 17:00

Speisepilze im Fokus – Pilzseminar für Einsteiger und interessierte Sammler – Dieburg

Okt. 17
Hervorgehoben 17.10.26 - 9:00 - 18.10.26 - 17:00

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Pilzkunde im Fokus – Wochenendpilzseminar für Einsteiger und interessierte Sammler – Rodgau

Okt. 24
Hervorgehoben 24.10.26 - 9:00 - 25.10.26 - 17:00

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Intensiv-Pilztraining – Ein Wochenende voller Wissen, Wald und Genuss in Uwes Gärtnerei

Okt. 27
Hervorgehoben 27.10.26 - 9:00 - 30.10.26 - 17:00

Pilzseminar für Fortgeschrittene – Rodgau

Okt. 31
Hervorgehoben 9:00 - 17:00

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Prüfung zum Pilzsachverständigen (PSV)

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Neu im Pilz-Blog

  • Wald-Champignon – Agaricus sylvaticus
  • Scharfblättriger Schwärztäubling- Russula acrifolia
  • Dickblättriger Schwärztäubling – Russula nigricans
  • Seminartermine für 2026 sind online!
  • Blaugrüner Reiftäubling – Russula parazurea
  • Frauen-Täubling – Russula cyanoxantha
  • Seifen-Ritterling – Tricholoma saponaceum
  • Weißvioletter Dickfuß – Cortinarius alboviolaceus
  • Wiesel-Täubling – Russula mustelina
  • Grünspan-Träuschling – Stropharia aeruginosa

Wichtige Regeln für das Sammeln von Pilzen

Was tun bei einer Pilzvergiftung?

fungiversum

Der Grünspan-Träuschling (Stropharia aeruginosa) i Der Grünspan-Träuschling (Stropharia aeruginosa) ist wohl der schönste Pilz unter den Träuschlingen. Er ist so hübsch, dass man meinen könnte, er sei ein kleines Kunstwerk oder ein Pilz von einem anderen Planeten.

Vorkommen:
Als Saprobiont ist der Grünspan-Träuschling auf totem Holz oder am Boden auf Holzresten bevorzugt in Nadel- und auch seltener in Laubwälder zu finden. Die Fruktifizierung erfolgt meist in den Monaten von September bis November.

Makroskopische Merkmale:
Die Hüte erreichen einen Durchmesser von 3 bis 8 cm und sind jung gebuckelt und später flach ausgebreitet. Die schleimige Huthaut ist mit weißen abwischbaren Schüppchen besetzt und intensiv blaugrün gefärbt. Im Alter blassen diese ockergelblich aus. Die Lamellen sind ausgebuchtet angewachsen und manchmal auch leicht herablaufend. Die Lamellen sind graulila und reif aufgrund des purpurbraunen Sporenpulvers dunkel grauviolett bis graubraun gefärbt. Die Lamellenschneide ist und bleibt auch bei Reife weiß. Der Stiel ist unterhalb des aufsteigenden Rings mit weißen Flocken auf einer blassen grünweißlichen Basis besetzt. Die Stielspitze ist weiß. Das Fleisch ist weißlich bis blass grünlich und mild schmeckend. Der Geruch ist unauffällig bis leicht rettichartig.

Speisewert / Toxikologie:
Beim Grünspan-Träuschling handelt es sich um einen eher minderwertigeren Speisepilz, der nach Entfernen der Huthaut als Mischpilz verwendet werden kann. Persönlich empfehle ich, den Pilz lieber zu fotografieren als zu verspeisen.

Artabgrenzung:
Sehr ähnlich ist der Grünblaue Träuschling (Stropharia caerulea), der gerne auf Waldlichtungen, an Wegrändern, in Parkanlagen und auf Ruteralflächen vorkommt ...

 
Das vollständige Artenportrait und vieles mehr gibt es auf: https://fungiversum.de/

 
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Der Mahonienrost (Cumminsiella mirabilissima) gehö Der Mahonienrost (Cumminsiella mirabilissima) gehört zu der Gruppe der Rost- und Brandpilze. Zu dieser Gruppe zählen etwa 30 Gattungen der Rost- und 20 Gattungen der Brandpilze. Es handelt sich um phytoparasitische Kleinpilze, die keine „richtigen“ Fruchtkörper bilden. Rostpilze haben einen sehr komplexen Lebenszyklus. Manche Arten können bis zu 5 verschiedene Sporentypen bilden und auch den Wirt wechseln.
Brandpilze haben hingegen einfache Lebenszyklen. Sie infizieren einen Wirt und produzieren Sporen.

Vorkommen:
Cumminsiella mirabilissima parasitiert Mahonien (Mahonia spec.) und ist in den meisten Anpflanzungen mit Mahoniengewächsen zu finden. Einen Wirtswechsel nimmt C. mirabilissima nicht vor.

Makroskopische Merkmale:
Im Frühling wachsen die Spermogonien- und Aezienlager. Auf der Blattoberseite werden vorwiegend orangefarbene Spermogonien auf weinroten Flecken gebildet. Die orangefarbenen Aecidia befinden sich vorwiegend auf der Blattunterseite auf schwarzgrünen Flecken. Die Uredia sind zimtbraune, stäubende Lager. Telien entstehen oft aus den Uredien und sind schwarzbraun und elliptisch bis länglich.

Mikroskopische Merkmale:
Aeciosporen: eckig-kugelig bis eiförmig, 17-24 × 15-21 µm
Uredosporen: kugelig bis birnenförmig, 22-38 × 16-24 µm
Teliosporen: zweizellig, vierwandig, ellipsoid bis langellipsoid und tailliert, 30-36 × 20-25 µm, Stiele hylin, bis 200 µm

Artabgrenzung:
Ebenfalls auf Mahonien (Mahonia spec.) kommt der Mahonien-Mehltau (Erysphe berberidis) vor, der einen weißlichen Überzug aus Myzel bildet.

Das vollständige Artenportrait und vieles mehr gibt es auf: https://fungiversum.de/

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Der Braune Leder-Täubling (Russula integra) zählt Der Braune Leder-Täubling (Russula integra) zählt zu den wohlschmeckenden Speisepilzen unter den Täublingen. Der Name Leder-Täubling beschreibt die kräftig lederocker gefärbten Lamellen.

Vorkommen:
Als Mykorrhizapilz lebt der Braune Leder-Täubling in Symbiose mit Fichten, Tannen und Kiefern. Er wächst auf kalkhaltigen Böden in Nadelwäldern bis in höhere Lagen. Die Fruktifizierung erfolgt meist von Juni bis Oktober.

Makroskopische Merkmale:
Die Hüte erreichen einen Durchmesser von 4 bis 12 cm und sind trocken glänzend bzw. feucht schmierig. Die Hutfarbe ist sehr variabel. Oft sind sie hell- bis dunkelbraun gefärbt. Es kommen aber auch nicht selten violette, rote oder olive Beimischungen vor. Die Huthaut wird teilweise ockerfleckig und lässt sich etwa bis zur Hälfte abziehen. Das Sporenpulver ist kräftig ockergelb (IVc-IVd nach Romagnesi). Der Hutrand ist bald höckerig gerieft. Die Lamellen sind jung cremefarben und verfärben sich bald satt lederocker. Der feste, weiße Stiel zeigt an der Basis bisweilen gelbliche Flecken. Der Geruch ist unbedeutend und der Geschmack ist nussig mild.

Speisewert/Toxikologie:
Alle Leder-Täublinge sind wohlschmeckende Speisepilze.

Artabgrenzung:
Der Braune Leder-Täubling kann leicht mit anderen Leder-Täublingen verwechselt werden, die jedoch bevorzugt im Laubwald wachsen.

Auch der gelb- bis haselbraune Wiesel-Täubling (Russula mustelina) ist abzugrenzen. Dieser ist mit seinen cremeweißlichen Lamellen und dem cremefarbenen Sporenpulver (IIb nach Romagnesi) gut zu unterscheiden.

Speisepilzsammler sollten vor allem auf den äußerlich ähnlichen Zedernholz-Täubling (Russula badia) achten. Dessen zunächst mild erscheinender Geschmack wird nach etwas längerem Kauen sehr scharf.

 
Das vollständige Artenportrait und vieles mehr gibt es auf: https://fungiversum.de/

 
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Der Rosenrote Schmierling (Gomphidius roseus) wird Der Rosenrote Schmierling (Gomphidius roseus) wird häufig auch als Rosenroter Gelbfuß bezeichnet. Er ist auffällig oft in Gesellschaft mit Kuhröhrlingen (Suillus bovinus) zu finden, dessen Myzel er parasitiert.

Vorkommen:
Als Mykorrhizapilz lebt der Rosenrote Schmierling in Kiefernwäldern auf sauren und sandigen Böden. Die Art ist häufig in Gesellschaft mit Kuhröhrlingen (Suillus bovinus) zu finden, dessen Myzelien er nach neueren Erkenntnissen parasitiert. Die Fruktifizierung erfolgt in der Regel in den Monaten von Juli bis Oktober.

Makroskopische Merkmale:
Die Hüte des Rosenroten Schmierlings erreichen einen Durchmesser von 2 bis 6 cm. Die schmierige Huthaut ist blass rosa bis leuchtend rot gefärbt und verändert die Farbe im Alter braunrötlich. Die wachsartigen Lamellen sind stark am Stiel herablaufend. Die Sporenpulverfarbe ist dunkelbraun. Der weißliche Stiel ist schleimig und zeigt ein schleimiges Velum und bald eine verdickte schleimige Ringzone. Das Fleisch ist weiß, unter der Huthaut auch rötlich und an der Stielbasis gelblich bis rötlich. Der Geruch ist unbedeutend und der Geschmack mild.

Speisewert / Toxikologie:
Der Rosenrote Schmierling zählt zu den Speisepilzen und kann nach Entfernen der schmierigen Huthaut verwertet werden.

Artabgrenzung:
Der Rosenrote Schmierling kann bereits aufgrund seiner markanten Hutfarbe sehr gut von den anderen Schmierlingen und Gelbfüßen der Gattung Gomphidius abgegrenzt werden.
 

Das vollständige Artenportrait und vieles mehr gibt es auf: https://fungiversum.de/

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