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Profil: Harald Sattler

Harald Sattler
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Apr. 25
10:00 - 12:30

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Frühjahrspilzwanderung – Exkursion im Frankfurter Stadtwald

Mai 16
10:00 - 12:30

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Frühjahrspilzwanderung – Exkursion im Frankfurter Stadtwald

Sep. 26
Hervorgehoben 26. September - 9:00 - 27. September - 17:00

Täublinge im Fokus – Wochenendpilzseminar für fortgeschrittene Pilzfreunde – Rodgau

Okt. 3
Hervorgehoben 3. Oktober - 9:00 - 4. Oktober - 17:00

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Speisepilze im Fokus – Pilzseminar für Einsteiger und interessierte Sammler – Hofheim-Langenhain

Okt. 9
Hervorgehoben 9. Oktober - 9:00 - 10. Oktober - 17:00

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Speisepilze im Fokus – Pilzseminar für Einsteiger und interessierte Sammler – Dieburg

Okt. 17
Hervorgehoben 17. Oktober - 9:00 - 18. Oktober - 17:00

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Pilzkunde im Fokus – Wochenendpilzseminar für Einsteiger und interessierte Sammler – Rodgau

Okt. 24
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Okt. 27
Hervorgehoben 27. Oktober - 9:00 - 30. Oktober - 17:00

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Okt. 31
Hervorgehoben 9:00 - 17:00

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Prüfung zum Pilzsachverständigen (PSV)

Nov. 8
Hervorgehoben 9:00 - 16:00

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Neu im Pilz-Blog

  • Klebriger Schleierseitling – Tectella patellaris
  • Trockener Kahlkopf – Deconica montana
  • Rosa Kissenpilz – Illosporiopsis christiansenii
  • Weißlicher Drüsling – Exidia thuretiana
  • Herber Zwergknäueling – Panellus stipticus
  • Lilafarbene Wachskruste – Tulasnella violea
  • Gemeiner Gurkenschnitzling – Macrocystidia cucumis
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Trockener Kahlkopf - Deconica montana Der Trocken Trockener Kahlkopf - Deconica montana

Der Trockene Kahlkopf (Deconica montana) ist eine charakteristische Art trockener, sandiger Standorte. Wer moosreiche Flächen aufmerksam untersucht, wird diesen kleinen Kahlkopf mit etwas Geduld entdecken können.

Vorkommen:
Deconica montana lebt als Saprobiont und ernährt sich von abgestorbenem organischem Material im Boden. Besonders häufig ist die Art auf sandigen Böden zu finden, wo sie bevorzugt zwischen niedrigen Moosen wächst ...

Makroskopische Merkmale:
Die Hüte erreichen einen Durchmesser von 0,5 bis 2 Zentimetern. Sie sind zunächst halbkugelig geformt und entwickeln sich später zu einer gewölbt bis ausgebreiteten Form.
Die Huthaut ist stark hygrophan. Im feuchten Zustand ist sie rot- bis sepiabraun gefärbt, während sie beim Trocknen lederbraun aufhellt. Sie ist nicht abziehbar und fühlt sich trocken an oder allenfalls leicht klebrig, jedoch niemals schmierig. Der Hutrand ist deutlich durchscheinend gerieft.
Die Lamellen sind etwas breit und gerade bis leicht herablaufend am Stiel angewachsen. Junge Fruchtkörper zeigen graubraune Lamellen, die sich im Alter dunkelbraun färben und gelegentlich einen schwachen violetten Reflex aufweisen können.
Der Stiel ist farblich ähnlich wie der Hut gefärbt und fein überfasert. Der Geruch ist neutral und manchmal schwach mehlartig. Der Geschmack ist leicht bitter.

Speisewert/Toxikologie:
Der Trockene Kahlkopf enthält kein Psilocybin. Im Gegensatz zu einigen anderen Arten aus verwandten Gattungen ist er daher nicht psychoaktiv. Ein Speisewert besteht jedoch ebenfalls nicht ...

Artabgrenzung:
Der Trockene Kahlkopf kann mit anderen Kahlköpfen aus den Gattungen Deconica und Psilocybe verwechselt werden. Viele dieser Arten besitzen jedoch eine abziehbare, gummiartig, klebrig bis schmierige Huthaut, was bei Deconica montana nicht der Fall ist ...

Das vollständige Artenportrait und vieles mehr gibt es auf: https://fungiversum.de/

#Fungiversum #Pilze #Deconicamontana #Deconica #Kahlkopf
Rosafarbener Kissenpilz - Illosporiopsis christian Rosafarbener Kissenpilz - Illosporiopsis christiansenii

Think pink! Der Rosafarbene Kissenpilz (Illosporiopsis christiansenii) gilt als weit verbreitet und ist vermutlich recht häufig. Aufgrund seiner sehr geringen Größe und seiner speziellen Lebensweise bleibt er jedoch meist unbeachtet.

Vorkommen:
Die Art wächst direkt auf auf verschiedenen Flechten oder auch auf flechtenbewachsenen Holzästen und Baumstämmen. Wohl gerne in Gesellschaft von Flechten der Gattungen Physcia und Parmelia. Sie ist ganzjährig nachweisbar, wird jedoch besonders häufig im Herbst und Winter gefunden.

Makroskopische Merkmale:
Illosporiopsis christiansenii ist ein asexueller Schlauchpilz, der staubige, polsterartige Beläge auf oder in unmittelbarer Nähe von Flechten bildet. Die Polster sind winzig, meist nur ein oder wenige Millimeter im Durchmesser, und fallen vor allem durch ihre intensive Färbung auf. Diese reicht von kräftigem Rosa über Pink bis hin zu rubinrot und verblasst im Alter zu einem helleren Rosa.

Speisewert / Toxikologie:
Für den Menschen ist der Rosafarbene Kissenpilz ohne unmittelbaren Nutzen.

Artabgrenzung:
Erythricium aurantiacum kommt im selben Lebensraum vor, ist jedoch deutlich orange gefärbt. Marchandiomyces corallinus bildet ebenfalls rosa Strukturen, allerdings Sklerotien und keine Konidien. Beide Arten gehören zu den Basidiomyceten und lassen sich dadurch klar von Illosporiopsis christiansenii abgrenzen.

 

Das vollständige Artenportrait und vieles mehr gibt es auf: https://fungiversum.de/

#Fungiversum #Pilze #christiansenii #Illosporiopsis #Kissenpilz
Weißlicher Drüsling – Exidia thuretiana Der Weißl Weißlicher Drüsling – Exidia thuretiana

Der Weißliche Drüsling (Exidia thuretiana) ist ein kleiner, unscheinbarer, aber markanter Bewohner unserer Laubwälder. Man muss schon etwas genauer hinsehen, um ihn zu entdecken.

Vorkommen:
Als Saprobiont besiedelt der Weißliche Drüsling abgestorbenes Laubholz. Bevorzugt werden Buche, Eiche und Hainbuche. Die Fruktifikation erfolgt grundsätzlich ganzjährig, mit einem Schwerpunkt im Spätherbst.

Makroskopische Merkmale:
Die gallertigen Fruchtkörper sind jung zunächst knopfförmig bis linsenartig und meist einzeln stehend. Später wachsen sie kugelig bis höckerig zusammen und bilden 1–4 cm breite sowie bis zu 10 cm lange, selten auch größere, verwachsene Flächen. Anfangs erscheinen die Fruchtkörper fast transparent, sind jedoch nicht durchscheinend. Im weiteren Verlauf färben sie sich schmutzig trüb weißlich bis blass rosaockerlich. Bei unterseitigem Wuchs kann der Mittelbereich dunkler, graulich erscheinen. Die Struktur ist deutlich wellig bis höckerig, der Rand klar abgesetzt. Die Oberfläche ist glatt und besitzt keine Drüsenwarzen. Geruch und Geschmack sind unauffällig, das Sporenpulver ist weiß.

Speisewert / Toxikologie:
Exidia thuretiana besitzt keinen Speisewert und ist für den Menschen ohne unmittelbaren Nutzen.
 
Artabgrenzung:
Ein wichtiger Verwechslungspartner ist der Kerndrüsling (Myxarium nucleatum). Dieser besitzt transparente Fruchtkörper, in deren Innerem sich weiße bis gelbliche, stab- bis eiförmige Kernfragmente befinden. Solche Strukturen fehlen bei Exidia thuretiana vollständig.

Weitere Arten der Gattung Exidia sind in der Regel deutlich dunkler gefärbt und zeigen meist kandisbraune bis schwarzbraune Farbtöne, wodurch sie makroskopisch sicher abzugrenzen sind.

Das vollständige Artenportrait und vieles mehr gibt es auf: https://fungiversum.de/

 
#Fungiversum #Pilze #Exidia #Druesling #Exidiathuretiana
Herber Zwergknäueling - Panells stipticus Der Her Herber Zwergknäueling - Panells stipticus

Der Herbe Zwergknäueling (Panellus stipticus) ist ein kleiner, unscheinbarer, aber markanter Holzbewohner. Er ist an Laubhölzern weit verbreitet und offenbart seine Schönheit meist erst auf den zweiten Blick.

Vorkommen:
Panellus stipticus ist ein saprobiontischer Pilz, der überwiegend an Laubhölzern wächst. Besonders häufig besiedelt er abgestorbene Stümpfe und Stämme von Eiche und Buche, wo er eine Braunfäule verursacht. Die Fruchtkörper erscheinen nahezu ganzjährig, mit einem deutlichen Schwerpunkt der Fruktifikation zwischen August und Dezember.

Makroskopische Merkmale:
Der Herbe Zwergknäueling bildet meist 1 bis 4 cm, seltener bis 6 cm große Fruchtkörper. Die Hüte sind zunächst muschel- bis kreisförmig, später flach ausgebreitet. Ihre Färbung reicht von ockergelblich bis zimtbraun und dunkelt im Alter etwas nach. Die Oberfläche ist kleiig. Der Hutrand ist wellig gekerbt, fein gerieft und zur Stielansatzseite hin leicht eingeschnitten. Der Stiel steht seitlich, ist zur Anwuchsstelle hin zugespitzt und farblich dem Hut ähnlich rotbräunlich bis ockergelblich und ebenfalls kleiig. Die Lamellen sind zimt- bis fleischockerfarben, relativ gedrängt stehend und am Lamellengrund durch zahlreiche Queradern verbunden. Der Geruch ist unauffällig bis neutral. Der Geschmack entwickelt nach längerem Kauen eine deutlich pfefferartig-scharfe Note.

Speisewert/Toxikologie:
Panellus stipticus besitzt keinen Speisewert und ist für den Menschen ohne kulinarischen Nutzen. Ökologisch bedeutsam ist er als Holzzersetzer, da er am Substrat eine Braunfäule hervorruft.

Artabgrenzung:
Panellus stipticus ist anhand der beschriebenen makroskopischen Merkmale in der Regel sehr gut und sicher erkennbar.

Das vollständige Artenportrait und vieles mehr gibt es auf: https://fungiversum.de/

#Fungiversum #Hessen #Pilze  #Panellusstipticus #Panellus stipticus HerberZwergknaeueling Zwergknaeueling Knaeueling
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