Zum Inhalt springen
Fungiversum.de
  • Pilz-Wiki
    • Pilz-Wiki
    • Pilz-Blog
    • Nützliche Links
  • Veranstaltungen
    • Termine
    • Buchung
    • Seminarbereich
    • Pilz-Bingo
  • Pilzküche
    • Beliebte Frühlingspilze + Rezeptideen
    • Beliebte Sommerpilze + Rezeptideen
    • Beliebte Herbstpilze + Rezeptideen
    • Beliebte Winterpilze + Rezeptideen
  • Giftpilze + Syndrome
    • Coprinus-Syndrom
    • Equestre-Syndrom
    • Gastrointestinales-Syndrom
    • Gyromitrin-Syndrom
    • Indigestions-Syndrom
    • Morchella-Syndrom
    • Muscarin-Syndrom
    • Orellanus-Syndrom
    • Pantherina-Syndrom
    • Paxillus-Syndrom
    • Phalloides-Syndrom
    • Psilocybin-Syndrom
    • Unechte Pilzvergiftung
  • über uns
    • unser Team
    • unsere Faszination
    • uns folgen
    • Kontakt
  • Gästebuch
  • Website-Suche umschalten
Press Escape to close the search panel.

Weiterführende Links

Giftnotrufzentrale

  • GIZ - Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM)

  • DGfM - Startseite
  • DGfM - Positivliste der Speisepilze
  • DGfM - Liste der Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
  • DGfM - Giftpilzarten nach Syndromen
  • DGfM - Pilze Deutschlands

Kooperationspartner

  • NABU Rodgau
  • Frankfurter Stadtevents
  • VHS Kreis Offenbach
  • Franziskanergymnasium Kreuzburg

Andere Pilzseiten

  • Tintling
  • Schwarzwälder Pilzlehrschau
  • Pilz-wissen.de
  • Hansepilz
  • Pilzforum.eu
  • 123pilze

Rote Liste

  • Rote-Liste-Zentrum

Pilz-Shops

  • Myko-Service
  • LinkedIn
  • Instagram
  • Facebook
  • Google
  • WhatsApp
  • E-Mail

Blog via E-Mail abonnieren

Wenn Ihnen unser Fungiversum gefällt, haben Sie hier die Möglichkeit, unseren Blog zu abonnieren. Sie erhalten alle Meldungen im Pilzticker, unsere Artenportraits und weitere Informationen und Neuigkeiten aus unserem Fungiversum.

Kommende Veranstaltungen

Juli 24
18:00 - 19:00

Another crack in the wall – Vortrag im Rahmen der Vernissage

Juli 25
13:30 - 16:00

Sommerpilzlehrwanderung – Exkursion in den Vordertaunus (bei Oberursel)

Aug. 29
10:00 - 12:30

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Sommerpilzlehrwanderung – Exkursion in den Vordertaunus (bei Oberursel)

Sep. 26
Hervorgehoben 26. September - 9:00 - 27. September - 17:00

Täublinge im Fokus – Wochenendpilzseminar für fortgeschrittene Pilzfreunde – Rodgau

Okt. 3
Hervorgehoben 3. Oktober - 9:00 - 4. Oktober - 17:00

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Speisepilze im Fokus – Pilzseminar für Einsteiger und interessierte Sammler – Hofheim-Langenhain

Okt. 8
15:00 - 17:30

Pilzlehrwanderung im Rodenbacher Forst bei Hanau

Okt. 9
Hervorgehoben 9. Oktober - 9:00 - 10. Oktober - 17:00

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Speisepilze im Fokus – Pilzseminar für Einsteiger und interessierte Sammler – Dieburg

Okt. 17
Hervorgehoben 17. Oktober - 9:00 - 18. Oktober - 17:00

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Pilzkunde im Fokus – Wochenendpilzseminar für Einsteiger und interessierte Sammler – Rodgau

Okt. 24
Hervorgehoben 24. Oktober - 9:00 - 25. Oktober - 17:00

+++ aktuell ausgebucht – Warteliste geöffnet +++ Intensiv-Pilztraining – Ein Wochenende voller Wissen, Wald und Genuss in Uwes Gärtnerei

Okt. 27
Hervorgehoben 27. Oktober - 9:00 - 30. Oktober - 17:00

Pilzseminar für Fortgeschrittene – Rodgau

Kalender anzeigen

Neu im Pilz-Blog

  • Pilzseminare und Pilzlehrwanderungen im Herbst sind online!
  • Fleischroter Speisetäubling – Russula vesca
  • Ziegenlippe – Xerocomus subtomentosus
  • Getropfter Saftporling – Calcipostia guttulata
  • Weiße Lohblüte – Fuligo septica var. candida
  • Gelbe Lohblüte – Fuligo septica var. flava
  • Düsterer Rotfußröhrling – Xerocomellus porosporus
  • Halsbandschwindling – Marasmius rotula
  • Gemeiner Rotfußröhrling – Xerocomellus chrysenteron
  • Weißgelbes Netzpolster – Ceratiomyxa fruticulosa var. porioides

Wichtige Regeln für das Sammeln von Pilzen

Was tun bei einer Pilzvergiftung?

fungiversum

Weiße Lohblüte (Fuligo septica var. candida) Die Weiße Lohblüte (Fuligo septica var. candida)

Die Weiße Lohblüte (Fuligo septica var. candida) ist die auffällig helle Form der Gelben Lohblüte. Statt der typischen Gelbtöne dominieren cremeweiße bis rein weiße Farben, wodurch die Fruchtkörper auf den ersten Blick manchmal nicht als Vertreter von Fuligo septica erkannt werden.

Vorkommen:
Die Varietät candida kommt in denselben Lebensräumen wie die typische Form vor und besiedelt Rinde, morsches Holz, Holzmulch und andere pflanzliche Substrate. Nach den Angaben der klassischen Literatur ist sie in Mitteleuropa keineswegs selten und kann lokal regelmäßig gefunden werden.

Makroskopische Merkmale:
Die Aethalien entsprechen in Form und Größe weitgehend der Typusform. Sie wachsen meist einzeln und erscheinen kissenförmig bis leicht abgeflacht.
Kennzeichnend ist die weiße bis cremefarbene Färbung. Es fehlen die kräftigen Gelbtöne, die für die typische Gelbe Lohblüte charakteristisch sind. Sowohl die Kalkablagerungen im Capillitium als auch im Pseudocapillitium sind weiß.
Mit zunehmender Reife verdunkelt sich das Innere durch die Sporenbildung, während die Außenbereiche lange hell bleiben können. Die Oberfläche wirkt schaumig, krümelig und brüchig wie bei der Typusform.

Speisewert/Toxikologie:
Wie die Typusform gilt auch die Weiße Lohblüte in Deutschland als ungenießbar. Angaben zu Vergiftungen liegen nicht vor.

Artabgrenzung:
Die Varietät candida unterscheidet sich von den typischen Gelben Lohblüten (Fuligo septica var. flava und Fuligo septica var. septica) vor allem durch ihre weißliche bis cremefarbene Erscheinung. Während die Typusform gelbe bis ockergelbe Fruchtkörper entwickelt, fehlen bei var. candida die kräftigen Gelbtöne.
Die seltene Varietät rufa besitzt dagegen rötliche bis rotbraune Fruchtkörper und rötlich gefärbte Kalkstrukturen.
Da die Übergänge zwischen den Varietäten fließend sein können und ihre taxonomische Bewertung bis heute nicht einheitlich erfolgt, ...

 
Das vollständige Artenportrait und vieles mehr gibt es auf: https://fungiversum.de/

#Fungiversum #Pilze #Fuligoseptica #candida #WeisseLohbluete
Gelbe Lohblüte var. flava (Fuligo septica var. fla Gelbe Lohblüte var. flava (Fuligo septica var. flava)

Die Gelbe Lohblüte var. flava (Fuligo septica var. flava) gilt als die häufigste Varietät der Gelben Lohblüte. Sie entspricht weitgehend dem typischen Erscheinungsbild der Art und zeichnet sich durch ihre kräftig gelben Fruchtkörper sowie die gelben Kalkablagerungen im Inneren aus.

Vorkommen:
Der Myxomycet besiedelt dieselben Lebensräume wie die Typusform. Sie wächst auf Totholz, Rinde, Holzmulch, Sägespänen und anderen pflanzlichen Resten. Besonders häufig erscheint sie in Wäldern, Gärten, Parkanlagen und auf Rindenmulchflächen.
Die Fruchtkörper können vom Frühjahr bis in den Herbst hinein auftreten und entwickeln sich aus einem auffällig gelben, frei beweglichen Plasmodium.

Makroskopische Merkmale:
In Form, Größe und Wuchsweise entspricht die Varietät flava weitgehend der Typusform. Die Fruchtkörper bilden große, kissenförmige bis unregelmäßige Aethalien mit einer zunächst schaumigen und später brüchigen Oberfläche.
Das wichtigste Merkmal der Varietät ist ihre durchgehend gelbe Färbung. Während bei der Typusform (var. septica) die Kalkablagerungen im Capillitium und Pseudocapillitium weiß ausfallen, sind diese bei var. flava deutlich gelb gefärbt. Dadurch erscheinen die Fruchtkörper insgesamt intensiver gelb und oft etwas kräftiger gefärbt als bei der Typusform.

Speisewert/Toxikologie:
Myxomyceten gelten in Deutschland grundsätzlich als ungenießbar. Die Gelbe Lohblüte wird in Mexiko gegrillt oder gebraten als Delikatesse verzehrt. Dort wird sie übrigens als „caca de luna“ bezeichnet, was übersetzt Mondkacke bedeutet.

Artabgrenzung:
Fuligo septica ist durch ihre großen, kissenförmigen Aethalien und das meist leuchtend gelbe Plasmodium gut kenntlich. Schwieriger wird die Ansprache bei den unterschiedenen Varietäten, die sich vor allem durch ihre Färbung unterscheiden …

Das vollständige Artenportrait und vieles mehr gibt es auf: https://fungiversum.de/

#Fungiversum #Pilze #Fuligoseptica #GelbeLohbluete #Myxomycet
Düsterer Rotfußröhrling (Xerocomellus porosporus) Düsterer Rotfußröhrling (Xerocomellus porosporus)

Der Düstere Rotfußröhrling (Xerocomellus porosporus) gehört zu den häufigeren Rotfußröhrlingen Mitteleuropas. Sein oft grau- bis olivbrauner Hut, die strohgelben Stiele mit düsteren Fasern und die meist nur schwachen Blauverfärbungen verleihen ihm ein insgesamt eher unauffälliges Erscheinungsbild.

Vorkommen:
Xerocomellus porosporus ist ein Mykorrhizapilz verschiedener Laubbäume. Besonders häufig wird er unter Eichen gefunden. Die Fruchtkörper erscheinen vom frühen Sommer bis in den späten Herbst hinein in Wäldern, Parkanlagen und anderen gehölzreichen Lebensräumen.

Makroskopische Merkmale:
Der Hut erreicht einen Durchmesser von etwa 3 bis 8 cm und ist zunächst gewölbt, später abgeflacht. Die Oberfläche ist fein filzig bis samtig und zeigt meist grau-, oliv- oder sepiabraune Farbtöne. Im Alter entstehen häufig Risse in der Huthaut, wobei das darunterliegende Fleisch meist keine oder nur schwach rötliche Farben zeigt.
Die Röhren sind zunächst gelb und verfärben sich später olivgelb. Auf Druck zeigen die Poren meist eine blaugrüne Verfärbung. Das Sporenpulver ist olivbraun.
Der Stiel ist zylindrisch bis leicht keulig und überwiegend strohgelb gefärbt. Charakteristisch sind die dunkleren, längs verlaufenden Fasern, die dem Stiel ein düsteres Erscheinungsbild verleihen …

Speisewert/Toxikologie:
Der Düstere Rotfußröhrling gilt als essbar, besitzt jedoch nur einen geringen Speisewert. Das Fleisch ist weich und ältere Fruchtkörper werden häufig von Schimmelpilzen und Insektenlarven befallen. Für Speisezwecke sollten ausschließlich junge und frische Exemplare gesammelt werden.

Artabgrenzung:
Abzugrenzen sind vor allem andere Rotfußröhrlinge der Gattung Xerocomellus:
Der Gemeine Rotfußröhrling (Xerocomellus chrysenteron) …
Der Starkblauende Rotfußröhrling (Xerocomellus cisalpinus) …
Der Bereifte Rotfußröhrling (Xerocomellus pruinatus) …

Das vollständige Artenportrait und vieles mehr gibt es auf: https://fungiversum.de/

#Fungiversum #Pilze #Xerocomellusporosporus #Xerocomellus #Rotfussroehrling
Halsband-Schwindling (Marasmius rotula) Die hübsc Halsband-Schwindling (Marasmius rotula)

Die hübschen Hüte des Halsband-Schwindlings (Marasmius rotula) erinnern durch ihre starken radialen Furchen an kleine Fallschirme. Besonders charakteristisch ist das namensgebende Halsband (Collarium). Die Lamellen reichen nicht direkt bis zum Stiel, sondern sind vor dessen Erreichen an einem ringförmigen Kragen miteinander verbunden. Dadurch erinnert die Hutunterseite an die Nabe und Speichen eines Wagenrades, woraus sich auch das Artepitheton ableitet (rotula = Rädchen).

Vorkommen:
Der Halsband-Schwindling lebt saprobiontisch auf abgestorbenem Pflanzenmaterial. Besonders häufig wächst er gesellig bis büschelig auf morschen Ästen, Zweigen, Holzstücken, Stubben und Rindenresten von Laubbäumen, vor allem von Rotbuchen. Seltener werden auch Sträucher, Rankpflanzen oder Bucheckern besiedelt. Nur ausnahmsweise erscheint die Art auf Nadelholz, beispielsweise an Kiefernzweigen oder -nadeln.
Die Fruktifikation erfolgt ...

Makroskopische Merkmale:
Die Hüte erreichen Durchmesser von etwa 0,4 bis 1,5 cm, selten bis knapp 2 cm. Die dünnfleischigen Hüte sind nahezu bis zur Mitte tief radial gefurcht und erinnern dadurch an kleine Fallschirme. Die Hutfarbe ist weißlich. Lediglich die Hutmitte ist oft grau- bis ockerbräunlich getönt und meist mit einem kleinen Nabel versehen. Erst sehr alte Fruchtkörper können insgesamt blass creme-, gelb- oder ockerfarben erscheinen. Die in der Regel mehr als 16 Lamellen sind weißlich bis cremefarben, relativ entfernt stehend und an einem deutlich ausgeprägten Collar breit angewachsen.
Der Stiel wird ...

Speisewert/Toxikologie:
Der Halsband-Schwindling ist aufgrund seiner geringen Größe ohne Speisewert. Giftstoffe sind nicht bekannt.

Artabgrenzung:
Verwechslungen sind vor allem mit anderen kleinen Schwindlingen möglich:
Das Laubstreu-Käsepilzchen (Marasmius bulliardii) wächst bevorzugt auf …
Das Nadelstreu-Käsepilzchen (Marasmius wettsteinii) besiedelt vor allem …

 
Das vollständige Artenportrait und vieles mehr gibt es auf: https://fungiversum.de/

#Fungiversum #Pilze #Marasmiusrotula #Halsbandschwindling #Schwindling
Auf Instagram folgen

Folge uns auf Facebook:

Folge uns auf Facebook:

Suchen im Fungiversum

Press Escape to close the search panel.
    • © Fungiversum
    • Impressum
    • Haftungsausschluss
    • Datenschutzerklärung
    • Cookies
    • Kontakt
    Menü schließen
    • Pilz-Wiki
      • Pilz-Wiki
      • Pilz-Blog
      • Nützliche Links
    • Veranstaltungen
      • Termine
      • Buchung
      • Seminarbereich
      • Pilz-Bingo
    • Pilzküche
      • Beliebte Frühlingspilze + Rezeptideen
      • Beliebte Sommerpilze + Rezeptideen
      • Beliebte Herbstpilze + Rezeptideen
      • Beliebte Winterpilze + Rezeptideen
    • Giftpilze + Syndrome
      • Coprinus-Syndrom
      • Equestre-Syndrom
      • Gastrointestinales-Syndrom
      • Gyromitrin-Syndrom
      • Indigestions-Syndrom
      • Morchella-Syndrom
      • Muscarin-Syndrom
      • Orellanus-Syndrom
      • Pantherina-Syndrom
      • Paxillus-Syndrom
      • Phalloides-Syndrom
      • Psilocybin-Syndrom
      • Unechte Pilzvergiftung
    • über uns
      • unser Team
      • unsere Faszination
      • uns folgen
      • Kontakt
    • Gästebuch
    • Website-Suche umschalten
    Diese Website durchsuchen
    Barrierefreiheitsanpassungen

    Präsentiert von OneTap

    Wie lange möchten Sie die Werkzeugleiste ausblenden?
    Dauer des Ausblendens der Werkzeugleiste
    Wählen Sie Ihr Barrierefreiheitsprofil aus
    Modus für Sehbehinderte
    Verbessert das Erscheinungsbild der Website
    Profil für Anfallsicherheit
    Entfernt Blitze und reduziert die Farbe
    ADHS-freundlicher Modus
    Fokussiertes Browsen, ablenkungsfrei
    Blindmodus
    Reduziert Ablenkungen, verbessert die Konzentration
    Sicherer Modus bei Epilepsie
    Dimmt die Farben und stoppt das Blinken
    Inhaltsmodule
    Schriftgröße

    Standard

    Zeilenhöhe

    Standard

    Farbmodule
    Orientierungsmodule